Im freien Spiel kann das Einbinden aller erlernten Techniken wie akustische Effekte, Intervalle, Akkorde, Doppeltöne und Bending ausprobiert und optimal beübt werden ohne das Problem zu haben, sich an Abläufe von Songs halten zu müssen.
Dieser Übungsansatz kostet viel Überwindung, aber man kann hier schneller als gedacht Erfolge feiern, wenn man sich dem Thema ganz langsam, Stück für Stück nähert.
Hier ist das Video dazu:
Am Anfang der Übung wird die Vorübung "Das harmonische Zusammenführen der Töne auf den unteren drei Kanälen" angesprochen. Diese Übung findest Du unter auf meiner Website unter der Rubrik Zusatzthemen - Umgang mit verschiedenen Tonstrukturen:
Hier ein paar Übungen zum freien Spiel:
Fazit:
Achtet beim freien Spiel immer auf die Tonentfaltung und Tonver-bindungen, sowie das harmonische Zusammenführen der Töne.
Erst wenn dieser Baustein gut funktioniert, baut einen Effekt nach dem anderen ein, sowie das Bending.
Lasst euch bei den Übungen Zeit, achtet auf die Präzision bei allen Techniken. Nehmt euch auf, analysiert was ihr hört und optimiert, was euch stört. So kommt ihr am
schnellsten voran.
Der Sinn des freien Spiels ist es, sich im Spiel vollumfänglich mit der Art, wie Töne und Tonverbindungen interpretiert werden auszutesten, um dann diese Erkenntnisse in Songs einbringen zu können.
Hier ist das Video zum Fazit: